21. März 2010 - 16:59 Uhr
Ubuntu 10.04 LTS wird standardmäßig die Fensterkontroll-Buttons links statt rechts anordnen. Das ist zwar sehr ungewohnt und inkonstitent mit anderen Anwendungen, damit lässt sich aber leben. Und es lässt sich auch ändern.
Die Community macht ziemlich großen Wirbel drum. Ich glaube aber, es handelt sich nur um ein Vertuschungsmanöver – man möchte uns abgrundtief hässlich eingefärbte Humity-Icons unterschieben – in lila! Canonical, so nicht! Da ist endlich das Braun im Theme weg, und kommt dieser lila Anschlag auf meine Sehzellen…
Ich hoffe, dass es sonst ein stimmiges Release gibt. Ich werde auf meinem Bürorechner zwei Jahre lang damit arbeiten müssen.
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19. März 2010 - 20:07 Uhr
Ich probiere eben Midori aus. Und habe den neuen schnellsten mir bekannten Browser gefunden.
Pros:
- schnell
- schnell
- schnell
- gutes Rendering
- schlank
Cons:
- keine Cookie-Einstellungen pro Seite
- AdBlocker will nicht – aber anscheinend nur bei mir
- keineswegs so viele AddOns wie für FireFox verfügbar
- nicht ganz Bug-frei
Trotzdem: wenn es mit Midori so weitergeht könnte das eines Tages mein Lieblingsbrowser werden.
Ubuntu/Debian-Nutzer installieren zuerst die Pakete libsqlite3-dev und libwebkit-dev. Dann baut man wie folgt die aktuellste Entwicklerversion:
git clone git://git.xfce.org/apps/midori
cd midori
./waf configure
./waf build
sudo ./waf install
Ausprobieren, gut finden, Bugs reporten.
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4. März 2010 - 00:12 Uhr
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16. Februar 2010 - 17:45 Uhr
Ich will aufmerksam machen auf eine Version meines ganz persönlichen Lieblingstexteditor Geany – Version 0.18.1.
Geany ist eine kleine, schlanke IDE, die auf GTK aufbaut. Das heißt, dass Geany flottestens unter GNOME rennt, aber auch Windows kein Problem sein sollte. Ich benutze Geany in GNOME-Umgebungen mittlerweile rund 10 Stunden täglich. Deswegen auch dieser Blog-Eintrag…
Eine lockere Auflistung der Dinge, die ich an Geany besonders mag:
- schmal und schnell
- kann sich geöffnete Dokumente merken
- ist super in Gnome integriert
- guter Editor (Scintilla) mit Zoom und Folding
- gutes Syntax-Highlighting für alles, was ich mag (Fortran, Python, LaTeX)
- Terminal im selben Fenster (!)
- Plugins (geanylatex (!) für TeX, geanyvc für Versionskontrolle)
- verfügbar über die Ubuntu-Paketquellen
Genug der Werbung, hier noch ein Bildchen:

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16. Februar 2010 - 17:17 Uhr
Eigentlich könnte man ja eine ganze Serie zu meinem Lieblingsbischof Mixa starten. Selbst meinereiner als Wenigstblogger widme nun schon das zweite Posting dem Herren (Nummer eins hier).
Eigentlich gilt für den Herrn nicht so frei nach Kinderzimmer Productions “ich nehm dich nur auf Tape auf, du disst dich von alleine”. Dennoch will ich kundgetan haben, dass sein neuester Ausbruch, in dem er zum Besten gibt, dass das Zölibat kaum schuld an den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche sein kann, sondern eine Ursache eher in der sexuellen Revolution zu suchen sei, in meinen Augen ziemlich… ziemlich… abstrus ist.
Ich lasse dementsprechend auch Anderen den Vortritt, wenn es darum geht, die Frage zu stellen, warum gerade die katholische Kirche in diesem Ausmaß betroffen ist.
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31. Januar 2010 - 11:47 Uhr
Eben via heise:
Browser-Identifizierung anhand installierter PlugIns, Schriften etc.
Einfach mal reinschauen.
Bei mir sieht das dann so aus: “Your browser fingerprint appears to be unique among the 409,157 tested so far.”
Autsch.
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17. Dezember 2009 - 22:20 Uhr
Bis 22. Dezember 2009 kann man eine Petition, die Open Access in der Wissenschaft fordert mitzeichnen! Auf geht’s! Link klicken, anmelden, mitzeichnen. Wieso das unbedingt unterstützenswert ist kann dort auch nachgelesen werden.
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12. Dezember 2009 - 16:39 Uhr
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12. Dezember 2009 - 13:05 Uhr
Eigentlich ja nur konsequent, dass ich irgendwann auch noch MIDI aus der Kommandozeile machen würde. Linux eben…
Ich habe eben ein Firmware-Update für den Waldorf Blofeld mit pmidi eingespielt. Hätte mir das Ubuntuusers-Wiki das nicht verraten, hätte ich beinahe Windows booten müssen. Glück gehabt.
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8. Dezember 2009 - 22:18 Uhr
Wenn ich nochmal jung wäre, würde ich meine Zeit nicht mehr darauf verschwenden, Basic, Pascal, C, C++ und etwas PC-Assembler zu lernen. Ich hätte stattdessen Python gelernt. Beste Programmiersprache ever!
Ich bin gerade derart fasziniert von den Möglichkeiten, die SciPy mit NumPy und SymPy bieten. Das ist zusammen ein bisschen so wie… wie… Fortran+Bash mit eingebautem Lapack, Odepack, Quadpack, FFTW und Maxima. So fühlt sich das gerade an.
Einziger Nachteil, der mir entstanden wäre, hätte ich Python schon früher gelernt: ich wäre zu renitent gewesen, noch Fortran zu lernen (“Warum soll ich das denn machen? Mit Pyhton geht das mit nur einem Drittel des Codes!”). Dann wäre mein Code immer ein wenig langsamer als der von allen anderen.
Auch bei Xkcd weiß man Python zu schätzen.
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